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Zertifikat

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KTK-Qualitätsbrief für den Kindergarten und das Familienzentrum

Vergeben wurde der KTK-Qualitätsbrief erstmalig im Erzbistum Paderborn am 12.12.2015 durch den Geschäftsführer des KTK-Bundesverbandes Frank Jansen. Darum sind alle Beteiligten stolz auf diese Leistung. Gemeinsam mit Ihrem Team haben die katholische Kirchengemeinde als Träger und die Leiterin in ihrer Kindertageseinrichtung St. Bartholomäus, am Mühlenplatz 11, ein Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, dessen Inhalt sich aus dem christlichen Glauben heraus begründet. Dies ist ein übergeordnetes, wertorientiertes Qualitätsmanagement. Die Grundlage bietet das KTK-Gütesiegel Bundesrahmenhandbuch. Die internationale Norm DIN EN ISO 9001 wird für katholische Kindertageseinrichtungen übersetzt. Bei der Erwerbung des KTK-Qualitätsbriefes werden sechs von neun Qualitätsbereichen extern bewertet. Qualitätsanforderungen, Aufgaben und Prozesse, die das Profil der katholischen Kindertageseinrichtung charakterisieren, werden im hauseigenen Handbuch beschrieben und von allen Beteiligten im Alltag umgesetzt. Die fachlich anerkannten Qualitätsstandards geben der Kindertageseinrichtung ausreichend Raum zur Ausgestaltung. Ein eigenes Profil wurde für die Einrichtung entwickelt. Dies wird bei der Umsetzung des Leitbildes „Schön, dass Du da bist!" gelebt.

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Überaus freundliche Willkommenskultur bescheinigt - „Schön, dass Du da bist!"

Das Ergebnis der externen Evaluation wird folgendermaßen beschrieben: „Die katholische Kindertageseinrichtung St. Bartholomäus Meggen hat nachgewiesen, dass ein wirksames System zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität eingeführt und aufrechterhalten wurde. Das Managementsystem entspricht den Anforderungen der sechs Qualitätsbereiche Kinder, Eltern, Kirchengemeinde, Glaube, Träger – Leitung und Personal des KTK-Gütesiegelrahmenhandbuches 2012-2013 und damit den Anforderungen des KTK-Qualitätsbriefes.

Bild5 2 Im Abschlussbericht wurde eine „Überaus freundliche Willkommenskultur" und eine „Hohe Identifikation der Mitarbeiterinnen mit dem Träger und umgedreht, des Trägers mit der Einrichtung" beschrieben. Der Kirchenvorstand sieht in der Zertifizierung vor allem eine Würdigung des Erreichten und wird das Team bei allen anstehenden Veränderungsprozessen weiterhin tatkräftig unterstützen.
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